Sommerlicher Brautag im November

Heute ist Brauen von für und mit dem Brauverein angesagt. Die Brauer-Kollegen aus dem Verein brauen im Läuterwerk. Wir haben uns entschlossen, unseren Teil in unserer Brauwerkstatt in Rheine zu brauen und dann den fertigen Sud mit nach Münster zu nehmen.

Dort wird dann die Gärung zentral im Läuterwerk von Vorty gemanaged und am Ende der Gärung die Sude alle miteinander verschnitten und im Holzfass gereift. Auf das Ergebnis darf man gespannt sein.

Bei uns gehts ganz normal los mit dem Schroten.

Beim Einmaischen stellen wir dann fest: Der Motor will nicht mehr so recht mitmachen. Das Rührwerk droht auszufallen.

Also kurzerhand einmal zerlegen, reinigen, neu fetten und hoffen, dass es nochmal durchhält. Langer Rede kurzer Sinn: Hat geklappt. Trotzdem wird direkt ein Ersatzmotor neu bestellt. Wichtig: Das Gewinde muss zu unserem Rührwerk passen.

Wie schön, wenn der Sud kocht …
… und man Zeit für eine kleine Kaffeepause in der Herbstsonne hat 🙂

Am Ende war der Sud fertig – 50 Liter für den Verein, 50 Liter für uns.

Mal sehen, ob unser Teil des Sudes nicht zu dünn geraten ist, um noch ein gutes Bier zu werden – wenn auch ein leichtes.

Wir stellen mal an mit 11,5° Brix und der 34/70 Hefe.

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