Der Hopfen im Garten ist auch schon gut gewachsen. Das kann ja noch was werden.
Herrlich, wenn man das so sieht und sich vorstellen kann, wie schön dann die Ernte wohl sein wird und wie gut dann das Bier erst schmeckt, wenn der Hopfen aus eigenem Anbau stammt.
Das Himbeer-Weizen ist trinkfertig. Na ja so ein paar Tage kann es ruhig noch in der Flasche gären, bis es ganz rund ist. Schmeckt aber schon extrem gut.
Jetzt wird's spannend – das erst Fassbier kann gebraut werden. Da müssen wir uns noch ein wenig einlesen. Das geht wohl etwas anders mit dem Abfüllen, Fassgärung, Karbonisierung, Spunddruck usw. Dafür mehr Spaß beim Trinken vom eigenen Fass.
WordPress anwerfen und die Webseite herrichten war mal angesagt. Ausnahmsweise heißt es mal nicht „Bier ist fertig“ oder „lass uns mal einen neuen Sud ansetzen“ sondern „Website ist fertig“. Zumindest mal eine erste Fassung, die auch schon ein wenig was hermacht.
Food Fotografie müssen wir trotzdem noch lernen. Zumindest für Bier in Flaschen und Gläsern. Das ist eher so Uli's Thema – der hat auch passendes Equipment. So lange behelfen wir uns mit den guten alten iPhone Fotos. Für einige DInge gibt's auch verwendbare Fotos unter passender Lizenz.
Ich baue dann noch ein wenig am Code rum, bis mir alles gefällt. Die Domain muss noch einen Mailserver bekommen und Accounts müssen noch eingerichtet werden.
Wird nicht langweilig, auch ohne dass man gerade in der Maische rührt 🙂
Das Himbeer Weien ist fertig. Und glücklicherweise nicht wirklich Himbeer-rosa, eher etwas rosa angehaucht. Aber es schmeckt schon extrem gut als Jungbier. Also ab in die Flaschen und das nächste Bier brauen.
Aber vorher mal noch die bisherigen Ergebnisse verkosten. Gehört ja nun mal auch dazu. Und schmeckt wirklich hervorragend:
Wir werden immer schneller und geübter – das Brauen geht flott von der Hand. Wenn da nicht die langen Rasten der Maische und die langen Zeiten beim Würze Kochen wären. Nun ja, nicht ungeduldig werden, sonst klappt's nicht.
Also Kisten mit dem Himbeer Weizen an die Seite und das Sommer Pale Ale in den Kessel…
Das Rezept ist wieder von Maische, Malz und Mehr – mussten wir geringfügig anpassen: